Produktiv. Flexibel. Vernetzt.
Unsere Exkursion
nach Berlin und Brandenburg
Coworking über den Tellerrand hinaus
Im März 2025 begab sich das Projekt Hub45 auf eine inspirierende Reise in die Hauptstadtregion. Das Ziel: Unterschiedliche Ausprägungen von Coworking und dezentralem Arbeiten hautnah kennenzulernen, um wertvolle Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung moderner Arbeitsangebote in unserer Heimat Südwestfalen abzuleiten.
Vision trifft Praxis
Gemeinsam Horizonte erweitern
Die Exkursion wurde vom Projektteam Hub45 in enger Zusammenarbeit mit dem „Netzwerk Zukunftsorte“ organisiert. Unser Ziel war es, über den regionalen Horizont hinauszublicken und anhand konkreter Beispiele aus Berlin und Brandenburg zu lernen, wie Coworking und dezentrale Arbeitsformen in unterschiedlichen räumlichen Kontexten erfolgreich umgesetzt werden können. Die besuchten Standorte boten dabei ein breites Spektrum – von pulsierenden innerstädtischen Spaces bis hin zu innovativen Konzepten im ländlichen Raum.
An der Reise nahmen neben dem Projektteam auch Vertreter:innen südwestfälischer Unternehmen, Coworking-Akteur:innen sowie weitere interessierte Personen teil. Dieser direkte Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur:innen ermöglichte es, die gewonnenen Eindrücke unmittelbar zu reflektieren und gemeinsam zu diskutieren, welche Ansätze sich als Impulse für die Weiterentwicklung der Arbeits- und Standortentwicklung in Südwestfalen eignen.
Fazit & Übertragbarkeit
Impulse für Südwestfalen
Die Exkursion nach Berlin und Brandenburg diente als wertvoller Lern- und Reflexionsraum innerhalb des Projekts Hub45. Die besuchten Konzepte zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig dezentrales Arbeiten gestaltet werden kann – auch wenn sich die Modelle der Hauptstadtregion aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen nicht eins zu eins auf Südwestfalen übertragen lassen.
Dennoch konnten wir entscheidende Ansatzpunkte für unsere Region identifizieren:
- Aktivierung von Leerstand: Die Beispiele zeigten, wie ungenutzte Flächen durch kreative Umnutzung zu lebendigen Arbeitsorten werden können.
- Multifunktionalität: Erfolgreiche Standorte verbinden Arbeiten, Gemeinschaft und Kultur an einem Ort.
- Regionale Verortung: Die gewonnenen Erkenntnisse helfen uns dabei, bestehende Ansätze weiterzudenken und passgenau in den regionalen Kontext Südwestfalens einzubetten.
Damit bildet die Exkursion einen wichtigen Baustein, um Coworking als nachhaltiges Instrument der Standortentwicklung in unserer Region zu festigen.